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Der Schluchtensteig von Stühlingen nach Wehr

Den Schluchtensteig habe ich durchwandert in 8 verschiedenen nicht chronologisch folgenden Etappen. Gewandert bin ich auf den Etappen in mehreren Jahren in 1-2-und 3 Tageswanderungen mit verschiedenen Wandergruppen. Begonnen habe ich die Tour mit 2 Wandertagen im Juni 2010 in Stühlingen.
 
1. Etappe  Stühlingen             -          Blumberg                   26.06.2010
2. Etappe  Blumberg              -          Schattenmühle           27.06.2010
3. Etappe  Schattenmühle       -          Kappel                       29.05.2011
4. Etappe  Kappel                   -          Aha                            29.05.2012
5. Etappe  Aha                       -          St.Blasien                  28.05.2012
6. Etappe  St.Blasien              -          Todtmoos                  25.04.2014
7. Etappe  Todtmoos              -          Wehratal                    26.04.2014
                                                       Bushaltestelle
                                                       Schluchtensteig
8. Etappe  Wehratal                -          Wehr                         27.04.2014
                Bushaltestelle
                Schluchtensteig

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Die 1. Etappe Stühlingen - Blumberg

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Die ersten 2 Etappen habe ich an 2 hintereinander folgenden Tagen am 26+27.06.2010 mit einer Wandergruppe durchgeführt.

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Die heutige Tour ging von Stühlingen über Weizen, Grimmelshofen (mit Abstecher zur kulturhistorischen -Gipsmühle Stühlingen-Lausheim-) entlang der Sauschwänzlebahn die von Stühlingen nach Blumberg fährt, durch die Wutachflühen über den Buchberg bis nach Blumberg.

 

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Die 2. Etappe Blumberg - Schattenmühle

 

Nach unserer Übernachtung im Hotel-Gasthaus Hirschen in Blumberg führte unsere Wanderung weiter über die Schleifenbachfälle, entlang der Wutach über Achdorf, Aselfingen bis zur Wutachmühle. Nach einer Pause ging es dann weiter durch die Wutachschlucht, vorbei an der Kanadierbrücke(die Brücke heißt Kanadierbrücke weil sie mal von kanadischen Soldaten, die in Deutschland stationiert waren, gebaut wurde), hier fließt die Gauchach in die Wutach. Die Kandierbrücke überbrückt die Wutach und führt in die Gauchachschlucht.

 

Weiter ging es dann durch die Wutachschlucht, vorbei an dem Wutachwiedereintritt (die Wutach versickert einige 100 Meter weiter Flussaufwärts, und tritt hier wieder ein). Hier in der Wutachschlucht erschließt sich dem Wanderer eine einzigartige Wildflusslandschaft. Viele seltene, zum Teil in ihrem Bestand bedrohte Tier- und Pflanzenarten finden hier einen geeigneten Lebensraum. Wer die Wutach entlang wandert, tritt in eine abwechslungsreiche Reise durch mehrere 100 Millionen Jahre Erdgeschichte. Herrliche Felsformationen Gneisen, Granite, Buntsandstein und Muschelkalk findet man hier im Grand Canyon des Schwarzwaldes.

Wir wanderten über den Rümmelesteg, vorbei an der Schurhammerhütte, Tannegger Wasserfall, ehemaliges Bad Boll, Diethfurtbrücke und dann bis zur Schattenmühle.

 

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Die 3. Etappe Schattenmühle - Kappel     

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Die Wanderung der 3. Etappe habe ich am 29.05.2011, die Wanderung der 4. Etappe am 29.04.2012, und die 5. Etappe vor der 3. Etappe am  28.05.2011 mit unterschiedlichen Gruppen durchgeführt. Das heißt, die Wanderungen wurden in verschiedenen Jahren und dann in nicht entsprechender Etappen-Reihenfolge durchgeführt.

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Die 3. Etappe von der Schattenmühle nach Kappel haben wir durchwandert am 29.05.2011 nach dem wir einen Tag zuvor die 5.Etappe am 28.05.2011von St. Blasien- nach Aha gewandert sind. (In der Gegenrichtung zum eigentlichen Weg, Aha-nach St.Blasien).

Nach unserer Übernachtung im Gasthaus Kranz in Bonndorf sind wir mit dem Bus von Bonndorf bis zum Einstieg in die Lotenbachklamm gefahren. Nun ging unsere Wanderung durch die Lotenbachklamm runter bis zur Schattenmühle und von dort dann in die Wutachschlucht in Richtung Kappel. Über angenehmen Wanderwegen ging es vorbei am Räuberschlössle, am Stallegger Flusskraftwerk, über den Rötenbach,(hier geht es auch in die Rötenbachschlucht), bis Haslachmündung.(Hier bei der Haslachmündung kommt die Gutach von Tit.-Neustadt und wird dann mit der Einmündung der Haslach  zur Wutach.) Ab der Haslachmündung verläuft der Schluchtensteig an der Haslach entlang. Sanft und wildromantisch führt der Weg auf,- und abwärts bis Lenzkirch. An den Aussichtspunkten Höllach und Rechenfelsenhat hat man herrliche Tiefblicke in die Haslachklamm. Unser heutige Weg führte uns aber nicht bis nach Lenzkirch, denn wir sind schon am Bahnhof Kappel - Grünwald abgebogen zu unserem heutigen Tagesziel Lenzkirch-Kappel

 

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Die 4. Etappe  Kappel - Aha

 

Unsere Wanderung der 4.Etappe am 29.05.2012 begann in Lenzkirch-Kappel als Tageswanderung mit der Schwarzwaldvereinswandergruppe Emmendingen. Von unserem Ausgangspunkt, die Kirche in Lenzkirch-Kappel, ging es vorbei an Bronzeskulpturen die an dem Weg zur Antoniuskapelle aufgestellt sind. Jetzt ging es dann weiter vorbei am Bahnhof Kappel-Grünwald in  Richtung zum Fluss Haslach. Bevor wir an den Schluchtensteigwanderweg gekommen sind, sind wir  noch einen kleinen Rundbogen oberhalb der Haslach gegangen. An der Haslach angekommen wurden unsere Blicke verwöhnt von herrlichen Flussauen. An dem kleinen Bach Roodbach angekommen gingen wir noch einmal den Mühlweg am Roodbach hoch, denn hier ist ein herrlicher Wasserfall in dem kleinen Roodbach.

 

Den Schluchtensteigweg in Richtung Lenzirch sind wir dann nicht gegangen.( Ich habe bei irgendeiner Vorwanderung mal festgestellt das der Weg an der Löffelschmiede vorbei und hinter dem Feriendorf Ruhbühl viel interessanter ist.) Nun ging es erst wieder runter zur Haslach. Dann hinauf an der der ehemaligen Schleifenmühle vorbei, unter dem Klausenbachviadukt durch,( das Klausenbachviadukt ist noch eine Bausubstanz von der ehemaligen Bahnlinie die von Neustadt nach Bonndorf führte.- Lang ist her- 1977. Nach dem Abbau der Bahngleise wurde auf dieser Bahntrasse ab Kappel-Gutachbrücke vor einigen Jahren eine Fahrradweg eingerichtet.) weiter an dem Gasthaus Löffelschmiede vorbei und dann hinter dem Feriendorf Ruhbühl durch, oberhalb von Lenzkirch dann weiter Richtung Fischbach. Wir sahen herrliche Bachläufe, kamen zur idyllisch gelegenen St. Cyriak-Kapelle wo wir noch einmal eine Pause einlegten. Nach der Pause ging es dann weiter hinauf bis zur Fischbacher-Höhe. Dieser Anstieg hat uns ganz schön geschafft, so daß wir in Fischbach noch einmal eine Pause im Gasthaus Hirschen einlegten. Nach Kaffee und Kuchen ging es dann wieder weiter hinauf bis zum -Bildstein-, ein herrlicher Ausblick-Punkt, kurz vor dem Schluchsee gelegen. Hier vom -Bildstein- hat man eine wunderbare Rundsicht auf den Schluchsee, auf den Feldberg und dann noch Einsicht in verschiedene Ortschaften. Bei klarer Sicht hat man sogar einen Blick bis ins Alpenmassiv. Nachdem wir alles gesehen hatten ging es dann wieder runter zum Schluchsee wo wir dann ab Schluchsee-Aha mit dem Zug wieder nach Emmendingen gefahren sind.

 

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5. Etappe (Aha - St.Blasien); St.Blasien - Aha

 

Wie schon bei der 3. Etappe erwähnt habe ich für die 5. Etappe der Schluchtensteigwanderung beschlossen, mit meiner heutigen Wandergruppe  in umgekehrter Richtung von St.Blasien nach Aha anstatt der eigentlichen Richtung Aha - St. Blasien zu wandern. Warum? Bei einer Abschnittswanderung habe ich mal festgestellt, dass der Weg von St. Blasien am Windbergbächle entlang ansteigend Richtung Schluchsee viel schöner zu wandern ist.

 

Unser Treffpunkt war morgens am 28.05.2012 in Schluchsee-Aha. Von hier fuhren wir mit der Bahn bis Seebrugg und mit dem Bus bis nach St.Blasien. In St. Blasien wurde erst einmal der St. Blasier Dom besichtigt. (Pflichttermin). Nun ging es dann durch durch den Ort St.Blasien und am Windbergbächle entlang hinauf zu den Windbergwasserfällen, weiter über Blasiwald-Althütten, zur Krummenkreuz-Hütte mit Pause. Nach der Pause ging es dann in Richtung Schluchsee, an der Krummenhof-Gastätte welche auf der Rückseite des Schluchsee liegt, haben wir noch mal eine ausgiebige Pause eingelegt. Nun wanderten wir dann den restlichen Weg auf der Rückseite des Schluchsee bis nach Schluchsee-Aha wo wir am Morgen unsere Pkw geparkt hatten. Um den Weg der 3.Tappe Lotenbachklamm - Kappel am nächsten Tag zu wandern fuhren wir dann nach Bonndorf ( mit Städtle-Besichtigung ) zu unserer Übernachtungsstätte Gasthaus Kranz.

 

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Die 6. Etappe  St.Blasien - Todtmoos

 

Die 6. 7. 8. Etappe waren geplant an 3 aufeinander folgenden Tagen mit Standquartier in Todtmoss im Gästehaus Roseneck.

Am Freitagmorgen den 25.04.2014 um 07 Uhr 15  sind wir mit Pkw`s vom Emmendinger Festplatz aus nach Todtmoos gefahren. In unserem Standquartier -Gästehaus Roseneck- in Todtmoos angekommen, konnten wir unerwartet, schon unsere Zimmer beziehen. Da wir morgens früh losgefahren sind hatten wir in Todtmoos noch genügend Zeit uns auf die Wanderung vorzubereiten, Schuhe anziehen und so. Mit dem Linienbus sind wir dann nach St.Blasien gefahren zu unserem Ausgangsort unserer heutigen Wanderung -St. Blasien-.

 

In St.Blasien angekommen haben wir erst einmal in einem Kaffee unser 2.Frühstück zu uns genommen. Danach ging es dann, wenn man schon in St.Blsien ist, den Dom besichtigen. Nach unserer Dombesichtigung ging es dann auf unseren Wanderweg Richtung Todtmoos. Und schon ging es die erste Stunde ganz schön hoch, mit schönen Aussichten auf Sankt Blasien und Umgebung, bis zum Aussichtsturm ''Lehenkopf''. Ab nun ging es dann weiter, über .......(siehe Bilder)......mit gemächlichen und nicht mehr so langen Anstiegen an einem Stück, nach Todtmoos.

 

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7. Etappe  Todtmoos - Wehratal Bushaltestelle Schluchtensteig

 

Der 26.04.2014 Samstag. Gut ausgeruht, und nach einem guten Frühstück im Gästehaus Roseneck in Todtmoos ging es wieder auf unsere Wandertour. Entgegen dem eigentlichen Wanderverlauf von Todtmoos in Richtung Wehr, haben wir uns dazu entschieden mit dem Bus in Richtung Wehr zu fahren und ab der -Bushaltestelle am Schluchtensteig- in Richtung Todtmoos zu laufen. Erstens ist es meines Erachtens besser und angenehmer in einem Bachtal bergan zu gehen anstadt bergab. Zweitens war es dann egal, ob wir früher oder später in Todtmoos ankommen, denn wir waren somit von keinem Bus für die Rückfahrt abhängig.

 

Leider war es am frühen morgen recht diesig so dass die Aussicht am vormittag nicht die beste war. Aber was hat ein Wandermitglied gasagt: ,,gut das ich nicht gesehen habe das es in der schlucht so steil bergab geht, somit habe ich meine Tiefenangst auch nicht überwinden müssen''. Trotz allem, es gibt auf dieser Strecke keine gefährliche Strecke aber man sollte auf den Weg schauen. Und will man doch spazierengucken, sollte mann immer schön stehen bleiben, dann kommt man auch nicht ins stolpern. Den Streckenverlauf kannst Du Dir bei den Bildern ansehen. Einige Bilder sind aus der Vorwanderung die ich mit Wanderfreund Hermann durchgeführt habe.

 

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8. Etappe   Wehratal Bushaltestelle Schluchtensteig  -  Wehr

 

In der Nacht vom 2.Tag zum 3.Tag unserer Wandertour fing es leider an zu regnen. Es hat dann an unserem heutigen Wandertag auch nicht aufgehört zu regnen, sondern der Regen wurde immer heftiger. Nach langen Gesprächen während dem Frühstück haben wir dann mehrheitlich beschlossen, unsere 3 tägige Wandertour heute nach dem Frühstück abzubrechen. Nachdem wir unser Gepäck in unsere Pkw's eingeladen hatten, ging es dann auf die Heimfahrt nach Hause in Emmendingen.

Anmerkung: Ich selbst bin diese Strecke welche wir heute wandern wollten schon einige Male gegangen, aber leider immer mit Regenwetter. Zum Fotograpfieren hätte ich bei dem nassen Wetter eigentlich eine Outdoor-Camera gebraucht, aber dann wäre es im Wald für vernünftige Bilder auch zu dunkel gewesen. Ich habe nur eine normale Digitalcamera so dass es von dieser Strecke leider keine Bilder gibt, außer vom Ziel -die Ortschaft Wehr- selber. Eigentlich ist es Schade daß es von diesem Stück Wanderweg keine Bilder gibt, denn man durchwandert einen herrlichen Bannwald mit schönen kleinen Bachläufen und interessanten kleinen Brücken. Vielleicht schaff ich es ja beim der nächsten Wanderung auf diesem Stück Bilder zu machen, denn dann werde ich dieses Stück nur durchwandern wenn es trocken ist. Dann werden die Bilder nochmal nachgetragen.

 

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